Propolis, Gesundheit aus dem Bienenstock

Bienenwabe
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Propolis, Gesundheit aus dem Bienenstock

Propolis ist ein von Bienen hergestellter Kittharz, mit dem die Bienen Löcher, Spalten und Ritzen Ihres Bienenstocks abdichten, um im Inneren die benötigte Temperatur von 35° Celsius zu halten und das Bienenvolk vor bei diesen hohen Temperaturen leicht ausbrechenden Krankheiten, Pilzeinfektionen und Parasiten zu Schützen.
Der Namen Propolis stammt von den Griechen und setzt sich zusammen aus „pro = vor“ und „pólis = Stadt“, heißt also Vor der Stadt. Der Grund für diese Namensgebung besteht darin, dass Propolis von den Bienen auch um die Fluglöcher herrum verbaut wird um eindringende Bakterien, Viren und Insekten abzuhalten. Hierbei hilft den Bienen die starke antibiotische, antivirale und antimykotische Wirkung des Propolis. Dieses breite Wirkungsspektrum macht Propolis in Form von vielseitig anwendbarer Propolis Tinktur* zu einem beliebten und hochwirksamen Mittel in der Hausapotheke.

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Manuka Honig aus Neuseeland

Bildquelle Wikipedia Avenue: Wikipedia (Lizenz: Creative Commons)
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Manuka Honig aus Neuseeland

Das Honig eine leicht antiseptische Wirkung hat, war schon den alten Ägyptern und dem griechischen Arzt Hippokrates bekannt. Diese antiseptische Wirkung des Honigs beruht auf dem im Honig enthaltenen Wasserstoffperoxid. Dieser Wasserstoffperoxid wird von den Bienen bei der Honigproduktion durch Zugabe des im Speichel der Bienen enthaltenen Enzyms Glucose-Oxidase aus den enthaltenen Zuckern erzeugt.
Manuka Honig* wird aus dem im Neuseeländischen Hochland beheimateten Manukastrauch (Leptospermum scoparium) gewonnen. Der Manukastrauch ist ein enger Verwandter des Australischen Teebaumes. In Manuka Honig ist das stark antiseptisch wirkende Methylglyoxal in hoher Konzentration enthalten.

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Heidelberger’s Sieben-Kräuter-Pulver

Heidelbergers 7 Kräuter ErbeHeidelberger’s Sieben Kräuter Stern

Bertrand Heidelberger, geb. 1845, litt Zeit seines Lebens an verschiedenen Krankheiten ( grauer Star, Tuberkulose ). Da die Schulmedizin seiner Zeit keine Besserung seiner Leiden brachte, terapierte er sich mit einer selbst zusammengestellten Kräutermischung die heute als Heidelberger’s Sieben Kräuter Stern* bekannt ist ( Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Fenchel, Anis, Kümmel und Bibernelle ), und war im hohen Alter von 80 Jahren vollkommen gesund und vital. Seine Beobachtungen in der Naturmedizin und seine Erfahrungen schrieb er in „Das Sieben-Kräuter-Erbe“ nieder.

‚Bertrand Heidelberger beobachtete, daß sich Krankheiten schon von Jugend an auf verschiedenste Art entwickeln, und erkannte, daß zu viel und zäher Schleim Auslöser mancher Krankheiten sei. Seine Schlußfolgerungen

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Aloe Vera

Aloe_VeraAloe Vera

Die Aloe vera (echte Aloe) stammt vermutlich ursprünglich von der arabischen Halbinsel. Mittlerweile ist sie von Indien über den Mittelmeerraum, die Kanaren, die westindischen Inseln bis Mexico beheimatet.
Schon seit tausenden Jahren wird die Aloe Vera in den verschiedensten Kulturen als Heilpflanze bei Verletzungen der Haut-, und das Aloe Vera Gel in der Kosmetik genutzt.
Die alten Ägypter legten weiträumige Aloe Pflanzungen an, die dem Pharao als Medizin und Nahrung dienten.
Alexander der Große ließ entzündete Wunden seiner Soldaten mit Aloe Vera Öl behandeln. In den Heeren der Römer benutzten die Ärzte Aloe Vera, und sogar Christopf Kolumbus soll auf seinen Reisen Aloe Vera Gel* mitgeführt haben, um Verletzungen seiner Schiffsbesatzungen zu behandeln.

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Ginkgo, Ginkgo Extrakte

Ginko
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Ginkgo, Ginkgo Extrakte

Der Ginkgo (Ginkgo biloba) ist ein bis zu 40 Meter hoher, extrem wiederstandfähig gegen Umweltverschmutzung, aus Asien stammender Baum. 1730 wurde er von Holländischen Seefahrern nach Europa gebracht, und ist seit dem ein in ganz Europa wachsender Zierbaum der gerne auch als Straßenbegleitgrün gepflanzt wird.
Der Ginkgo ist ein Sommergrüner Baum, der als einziger der Ginkoales, einer Gruppe von Samenpflanzen, in Asien die Eiszeit überlebt hat. Der Ginkgo biloba kann 1000 Jahre und älter werden. Zum Jahrtausendwechsel wurde der zweihäusige Ginkgo (es gibt männliche und weibliche Pflanzen) vom Kuratorium „Baum des Jahres“ zum Baum des Jahrtausends erklärt.
Schon im alten China wurde Ginkgo Extrakt* zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Im Gegensatz zur modernen medizinischen Anwendung, in der Extrakte der fächerförmigen gelappten Blätter genutzt werden, verwenden die Chinesen

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