Spirulina Algen, Superfood

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Spirulina Algen, Superfood

Spirulina gehören wie auch die Afa-Algen zu den Cyanobakterien, die wegen ihrer Färbung auch Blaualgen genannt werden. Es sind bis zu 35 Arten bekannt, die bekanntesten sind Spirulina platensis, Spirulina maxima und Spirulina fusiformis. Spirulina gehören zu den ältesten Organismen der Erde. Ihr Chlorophyll-Gehalt befähigt sie zur Photosynthese und hat wohl zur ersten Sauerstoffbildung auf der Erde beigetragen. Außerdem ist der Chlorophyll-Gehalt der Spirulina für ihre Grünfärbung verantwortlich. Spirulina Algen leben in stark alkalischem Salzseen mit einem pH-Wert zwischen 9 und 11 in Mittelamerika, Südostasien, Afrika und Australien. Auf Grund ihres hohen Gehaltes an Vitaminen und Mineralstoffen ist Spirulina als „Superfood“ bekannt und wird in Form von Spirulina Presslingen* als gesunde Nahrungsergänzung angeboten.

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Granatapfel, Granatapfelsaft

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Granatapfel, Granatapfelsaft

Der Granatapfel (Punica granatum), umgangssprachlich auch Paradiesapfel genannt, ist ein Großstrauch oder bis 5 Meter hoher Baum, der ursprünglich aus dem mittelasiatischen Raum stammt. Die alten Ägypter brachten den Granatapfel in den Mittelmeerraum, wo er seit dieser Zeit kultiviert wird. Mit den spanischen Kolonialisten gelangte der Granatapfel dann später auch in die Karibik und nach Lateinamerika.
Der Granatapfel, der sowohl in der Bibel als auch im Koran erwähnt wird, steht in vielen Kulturen seit Urzeiten für „ewiges Leben und Fruchtbarkeit“. So symbolisiert er für die Chinesen Fruchtbarkeit und Kinderreichtum, im Orient steht er für Unsterblichkeit, in der christlichen Symbolik steht er seit dem Mittelalter für Macht (Reichsapfel). Die spanische Stadt Granada führt den Granatapfel im Wappen. Und heutzutage schwören Promis wie Kate Moos, Madonna und auch Mick Jager auf die Wirkung der in Granatapfel Direktsaft* enthaltenen Innhaltsstoffe der Frucht des Granatapfels.

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Manuka Honig aus Neuseeland

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Manuka Honig aus Neuseeland

Das Honig eine leicht antiseptische Wirkung hat, war schon den alten Ägyptern und dem griechischen Arzt Hippokrates bekannt. Diese antiseptische Wirkung des Honigs beruht auf dem im Honig enthaltenen Wasserstoffperoxid. Dieser Wasserstoffperoxid wird von den Bienen bei der Honigproduktion durch Zugabe des im Speichel der Bienen enthaltenen Enzyms Glucose-Oxidase aus den enthaltenen Zuckern erzeugt.
Manuka Honig* wird aus dem im Neuseeländischen Hochland beheimateten Manukastrauch (Leptospermum scoparium) gewonnen. Der Manukastrauch ist ein enger Verwandter des Australischen Teebaumes. In Manuka Honig ist das stark antiseptisch wirkende Methylglyoxal in hoher Konzentration enthalten.

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Blaugrüne Afa Algen

Klamath See Oregon
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Blaugrüne Afa Algen

Die blaugrünen AFA Algen sind eine Cyanobakterien-Art und wächst endemisch im auf 1500 Meter Höhe gelegenen Klamath See in Oregon (USA). Nur dort wird sie im nördlichen Teil des Sees, der von mehreren Flüssen ständig mit Frischwasser versorgt wird, geerntet und zur weiteren Verarbeitung in die Welt exportieret. Nach ihrem botanischen Name Aphanizomenon flos-aquae wird sie kurz Afa Alge genannt.
Die Afa Algen besiedeln seit über 3 Milliarden Jahren die Erde und sind damit die älteste Lebensform überhaupt. Wegen ihres Reichtums an Nähr- und Vitalstoffen werden Afa Algen ausschließlich im Klamath See geerntet, getrocknet und zu Afa Algen Presslingen* verarbeitet, die als natürliches Nahrungsergänzungsmittel empfohlen werden.

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Heidelberger’s Sieben-Kräuter-Pulver

Heidelbergers 7 Kräuter ErbeHeidelberger’s Sieben Kräuter Stern

Bertrand Heidelberger, geb. 1845, litt Zeit seines Lebens an verschiedenen Krankheiten ( grauer Star, Tuberkulose ). Da die Schulmedizin seiner Zeit keine Besserung seiner Leiden brachte, terapierte er sich mit einer selbst zusammengestellten Kräutermischung die heute als Heidelberger’s Sieben Kräuter Stern* bekannt ist ( Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Fenchel, Anis, Kümmel und Bibernelle ), und war im hohen Alter von 80 Jahren vollkommen gesund und vital. Seine Beobachtungen in der Naturmedizin und seine Erfahrungen schrieb er in „Das Sieben-Kräuter-Erbe“ nieder.

‚Bertrand Heidelberger beobachtete, daß sich Krankheiten schon von Jugend an auf verschiedenste Art entwickeln, und erkannte, daß zu viel und zäher Schleim Auslöser mancher Krankheiten sei. Seine Schlußfolgerungen

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